1909-1910

In die bisherige Pfarrscheune werden zwei Gemeindesäle für insgesamt 3032,50 Mark eingebaut.

1911

Die Kirchengemeinde erwirbt 20 Morgen Land für 525 Mark zur Anlage eines neuen Friedhofs außerhalb des Dorfes.

1963

Die Johannes-der-Täufer-Kirche wird umfangreich renoviert:
  • Die Kirche bekommt unter dem Turm einen neuen Haupteingang.
  • Die Sakristei wird vom südlichen Chor in den Sockel des Turms verlegt.
  • Die Nordempore wird im Chor und dem davor liegenden Joch beseitigt.
  • Die Orgelempore wird auf das ursprüngliche Maß zurückgebaut.
  • Eine neue Ölheizung wird eingebaut.
  • Eine neue Beleuchtung und ein elektrisches Glockenwerk werden installiert.
  • Die Kanzel wird von der rechten auf die linke Seite verlegt.
  • Der alte Farbanstrich wird durch schlichtes Weiß ersetzt.

  • 1965

    Die Figur Johannes des Täufers erinnert seit 1988 an den Namensgeber der Kirche Der Kirchenvorstand beschließt, der Kirchengemeinde wieder den aus dem Mittelalter überlieferten Namen " Johannes der Täufer" zu geben, der nach der Reformation in Vergessenheit geraten war. Pastor Gelin hatte den alten Namen im Zuge der Kirchenrenovierung 1963 in einer Urkunde aus dem Jahr 1313 entdeckt und die Namensgebung veranlasst.